Nutzen Sie Akustikabhänger mit Gummielementen, bringen Sie CD-Profile schwimmend ein, füllen Sie den Hohlraum mit Dämmstoff und verschrauben Sie zwei Plattenlagen versetzt. Ränder elastisch schließen, Leuchtenausschnitte sauber abdichten, keine harten Brücken. So reduzieren Sie übertragene Vibrationen spürbar und verbessern zugleich den Klang innerhalb des Raumes nachhaltig.
Nicht jede Unterlage wirkt gleich. Dünne Schäume fühlen sich weich an, bringen akustisch aber wenig. Besser sind geprüfte Unterlagen mit definiertem dynamischem Steifigkeitswert. Kombinieren Sie sie mit schwimmenden Estrichen oder dicken Laminatunterlagen. Denken Sie an Randstreifen, damit der Bodenaufbau die Wände nicht berührt und Körperschallbrücken vermieden werden.
Große Teppiche unter Tischen, Sofas und Spielbereichen senken die Reflexion und mindern Geräusche beim Gehen. Läufer im Flur dämpfen Schritte, Filzgleiter unter Möbeln vermeiden harte Kontaktgeräusche. Für Homeoffice-Arbeitsplätze helfen kleine Absorberinseln, die Tastaturklackern, Videokonferenz-Echos und Stuhlrollen-Lärm spürbar reduzieren, ohne den Raum gestalterisch zu überladen.